Satzung der AfroDeutsche e.V

Satzung des Vereins Afro-Deutsche e.V.

Präambel

1: Name, Sitz, Ziele und Aktionen, Gemeinnützigkeit

KAPITEL 1 : Name und Sitz
KAPITEL 2 : Ziele und Aktionen

TITEL 2: Mitglieder, Mitgliedschaft und Verlust der Mitgliedschaft

KAPITEL 1: Mitglieder
a) Gründungsmitglieder
b) Effektive Mitglieder
c) Sympathisierende Mitglieder
d) Ehrenmitglieder

KAPITEL 2: Mitgliedschaft und Mitgliedsbeiträge 
KAPITEL 3: Ende der Mitgliedschaft

TITEL 3: Organe und Aufgabenbereiche

KAPITEL 1: Organe
a) die Mitgliederversammlung;
b) der Vorstand;
c) der Technische Beirat;
d) der Gründungsrat;
e) die Basiskomitees;
f) die Abteilungen.

KAPITAL 2: Aufgabenbereiche

TITEL 4: Finanzen (Mittel)

TITEL 5: Strafen

TITEL 6: Auflösung des Vereins

TITEL 7: Schlussbestimmungen

PRÄAMBEL

• in dem Bewusstsein, dass wir, die folgenden Unterzeichneten:
Robert, Katianda
Raoul, Gbahi
Denis, Semenyo Komla
Gobert, Luamba Nsyni
Marie Claude, Ekotto
Barbara, Steiniger
Abubakar, Igai
Salvator, Simbiyara
Helene Bunkini
Kambamba Mamie
Kateta Sylvain
der nächsten Generation die Lebensbedingungen einer politischen, kulturellen, sozialen, wirtschaftlichen und Bildungs-Elite hinterlassen wollen;

• in Anbetracht des edlen Kampfes für die Verteidigung unserer Rechte, des Respekts uns gegenüber und für die Wahrung unserer würde;

• In Anbetracht dessen, dass wir selten ernst genommen werden und man uns oft auf die eine oder andere Weise daran hindert, zu einem Leben, wie es sein sollte, Zugang zu bekommen;

• In dem Bemühen, Verantwortung zu übernehmen, indem wir unsere Bereitschaft unter Beweis stellen, uns zum wohl der Gesamtentwicklung der Stadt Nürnberg voll und ganz einzubringen;
• Indem wir nochmals unseren festen Willen bestätigen, beträchtliche Anstrengungen zu unternehmen, um jegliche Form von Vorurteilen zu bekämpfen, um die Sicherheit zu fördern;
• In der Überzeugung, dass wir zusammen in der Lage sind, Lösungen für unsere Probleme zu finden und so unser gemeinsames Glück zu erreichen …

Verabschieden wir heute die vorliegende Satzung!

Name, Sitz, Ziele und Aktionen, Gemeinnützigkeit

Name und Sitz

Der Verein führt den Namen „Afrodeutsche“.
Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden.
Der Verein hat seinen Sitz in Nürnberg (Deutschland).
Nach der Eintragung führt der Verein den Namenzusatz "e.V."
Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr

Vereinszweck

a) Die Zwecke des Vereins sind:

• Sensibilisierung und Mobilisierung folgender Gruppen:
• deutsche Staatsbürger afrikanischer Abstammung,
• in Deutschland lebende Afrikaner,
• alle anderen in Deutschland lebende benachteiligte Menschen,

um Verantwortung zu übernehmen und ihre Rechte zu Verteidigen:
• Bekämpfung jeder Art von Vorurteilen, die in Deutschland und insbesondere in Bayern Ursache sind für: 
• Rassismus,
• Armut,
• Diskriminierung,
• Ghettobildung,
• Isolation,
• Bekämpfung jeder Art von Vorurteilen, die die Grundfesten einer freien, demokratischen Gesellschaft unterminieren,
• Suche nach Mitteln und Wegen, um gegenseitigen Respekt und Verständnis zu fördern, 
• Unterstützung und Betreuung von Menschen, die Opfer jeglicher Art von Missbrauch in der Gesellschaft wurden,
• Wahrung der Interessen und der Würde der oben genannten Gruppen in Nürnberg.

b) Der Verein wird zu diesem Zweck folgende Programmaktionen umsetzen
• Unterstützung und Durchführung von Projekten zur Sprachvermittlung und Förderung sozialer und wirtschaftlicher Entwicklung sowie Schulung und Bildung unserer Zielgruppe (Integration durch Bildung).

• Organisation von interkulturellen Projekten, Kulturveranstaltungen, Kurse/Seminare, Folklore/Kunst/Musik zur Vermittlung von Kenntnissen über in Deutschland geltenden grundlegende Strukturen und Normen, um das Verständnis für die Aufnahmegesellschaft und deren Akzeptanz zu entwickeln (Integration durch Bildung).

• Förderung zur Bekämpfung von Vorurteilen in der deutschen Bevölkerung als Mittels zu gegenseitigem Respekt und Verständnis (Integration durch Bekämpfung von Vorurteilen).

• Förderung des Meinungs- und Erfahrungsaustausches mit anderen Vereinen und Institutionen zur Erweiterung gegenseitigen sozialen Verhaltens und von Toleranz.

Gemeinnützigkeit

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabeordnung.
Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zecke,
Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden.
Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins
Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zwecke der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

Mitglieder, Mitgliedschaft und Verlust der Mitgliedschaft

Mitglieder
Jede natürliche Person oder juristische Person kann Mitglied des Vereins werden.
a) Natürliche Personen:
die mindestens 16 Jahre alt sind und einen Mitgliedsantrag an den Vorstand stellen und den positiven Willen bekunden, zu der Förderung der Aktivitäten der Vereins beizutragen, und die Vereinssatzung stillschweigend oder schriftlich annehmen.
b) Juristische Personen:
die in der Lage sind, einen materiellen oder finanziellen Beitrag zu den Aktivitäten des Vereins zu leisten und einen Mitgliedsantrag an den Vorstand stellen.

Es gibt vier Kategorien von Vereinsmitgliedern:

a) Gründungsmitglieder
b) Effektive Mitglieder
c) Sympathisierende Mitglieder
d) Ehrenmitglieder

• Gründungsmitglieder sind alle Unterzeichner dieser Satzung, die an den ersten Versammlungen des Vereins und am Aufbau des Vereins teilgenommen haben.

• Effektives Mitglied ist jede natürliche oder juristische Personen deutscher Staatsangehörigkeit, die gemäß der vorliegenden Satzung Mitglied des Vereins ist.

• Sympathisierendes Mitglied ist jede natürliche oder juristische Person , die gemäß der vorliegenden Satzung Mitglied des Vereins ist und die sich für den Verein einsetzt und zu seiner Entwicklung in welcher Form auch immer beiträgt.

• Der Vortand kann denjenigen Personen den Titel "Ehrenmitglied" verleihen, die dem Verein besondere Dienste leisten oder geleistet haben. Dieser Titel verleiht ihnen das Recht, an der Mitgliederversammlung teilzunehmen.

Mitgliedschaft und Mitgliedsbeiträge

Die Vereinsmitglieder sind persönlich haftbar für die vom Verein eingegangenen Verpflichtungen. Für die Verpflichtungen des Vereins haftet nur das Vereinsvermögen.
Von den Mitgliedern wird ein Beitrag erhoben, dessen Höhe die Mitgliedversammlung festsetzt.

Ende der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Kündigung oder Ausschluss.
Die Kündigung hat schriftlich an den Vorstand zu erfolgen.
Ein Ausschluss wird durch die Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstands ausgesprochen bei

- Nichtzahlung der Beiträge: in diesem Fall bedarf es einer Kündigungsfrist von drei Monaten;
- Schwerem Verschulden; dem/der Betroffenen muss zuvor Gelegenheit gegeben werden, sich zu verteidigen.

Organe und Aufgabenbereiche:


Organe

Art. 7

Organe des Vereins sind:

a) die Mitgliederversammlung;
b) der Vorstand,
c) der Technische Beirat;
c) der Gründungsrat;

d) die Basiskomitees;

e) die Abteilungen.

Aufgabenbereiche

Abschnitt 1. Mitgliederversammlung

Art 8:

ordentliche Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung umfasst all Vereinsmitglieder, gleich unter welchem Titel sie ihm angehören.
Die Mitgliederversammlung tagt auf Einladung des Präsidenten (Ersten Vorsitzenden).

Die Einladung muss 15 Tagen im Voraus schriftlich unter Angabe der Tagesordnung erfolgen.

Die Versammlung tagt in ordentlicher Sitzung ein Mal im Jahr.

Die Versammlung tagt in ordentlicher Sitzung auf Beschluss des Vorstands oder auf Antrag von mindesten einem Viertel der Mitglieder, aus denen sie besteht.

Die ordentliche Mitgliederversammlung:
• hört den Bericht des Vorstands über die Geschäftsführung und alle anderen Themen,
• genehmigt oder bereinigt den Geschäftsabschluss des am 31. Dezember des Vorjahres abgeschlossenen Geschäftsjahres,
• stimmt über das Budget für das folgende Geschäftsjahr ab, wählt die Mitglieder des Vorstands,
• beschließt über alle weiteren Vorschläge, welche die Entwicklung des Vereins und die Vertretung seiner Interessen berühren.

Die ordentliche Mitgliederversammlung ist nur beschlussfähig, wenn ein Drittel der Mitglieder anwesend oder vertreten ist.

Ist diese Bedingung nicht erfüllt, ist erneut zur Mitgliederversammlung einzuladen.

In dieser zweiten Sitzung ist die Versammlung beschlussfähig ungeachtet der Zahl der anwesenden oder vertretenen Mitglieder, jedoch nur für die Tagesordnungspunkte der vorausgegangenen Versammlung.

Es sind nur die Mitglieder stimmenberechtigt, die ihre Verpflichtungen gegenüber dem Verein erfüllt haben.

Über die Beschlüsse und Abstimmungen der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu erstellen Dieses ist zu unterzeichen vom Versammlungsleiter und
vom Schriftführer.

Art 9:

außerordentliche Mitgliederversammlung

Der Vorstand hat zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung einzuladen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn ein Drittel der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe von Zielen und Gründen beantragt.

Die außerordentliche Mitgliederversammlung kann alle Satzungsänderungen beschließen, die als nützlich erachtet werden.

Sie kann die Auflösung des Vereins oder die Ablösung des Vorstands oder die Verschmelzung mit anderen Vereinen mit gleicher Zielsetzung beschließen.

In all diesen Fällen muss sie aus mindestens der Hälfte der anwesenden oder vertretenen Mitglieder bestehen und ihre Beschlüsse müssen mit Zweidrittelmehrheit der anwesenden oder vertretenen Mitglieder gefasst werden.

Wird die erforderliche Mehrheit nicht erreicht, kann die außerordentliche Mitgliederversammlung erneut in der in Art. 8 beschriebenen Form einberufen werden.

Abschnitt 2: Vorstand

Art. 10

Der 1. Vorsitzende und der Schatzmeister bilden den Vorstand gemäß § 26 BGB jeder von ihnen vertritt den Verein je einzeln.
Die übrigen Vereinsmitglieder bilden den erweiterten Vorstand, der keine Vertretungsmacht besitzt.

Der Vorstand setzt sich zusammen aus:

- 1 Erste/r Vorsitzende/r
- 1 Stellvertretende/r Erste/r Vorsitzende/r
- 1 Stellvertretende/r Zweite/r Vorsitzende/r
- 1 Generalsekretär/in (Geschäftsführer/in )
- 1 Stellv. Generalsekretär/in ( Stellv. Geschäftsführer/in )
- 1 Schatzmeister/in
- 1 Stellv. Schatzmeister/in
- 1 Referent/in für Öffentlichkeitsarbeit

Der Vorstand ist ausführendes Organ des Vereins. Er führt die Beschlüsse der Mitgliederversammlung aus, leitet die Gesamtpolitik des Vereins gemäß dem von der 
Mitgliederversammlung verabschiedeten Programm, fasst Beschlüsse und geht Verpflichtungen für den Verein ein ohne dessen Gesamtausrichtung zu behindern oder zu beeinträchtigen.

Der Vorstandsmitglieder werden für einen Amtszeit von 4 Jahren gewählt und können wieder gewählt werden.

Die Amtszeit eines Vorstandsmitglieds endet zu dem festgesetzten Termin, durch Abberufung oder Tod. In all diesen Fällen findet Art. 6 dieser Satzung Anwendung.

Der Vorstand tagt einmal im Monat und immer dann, wenn die Umstände es erfordern. Seine Beschlüsse bedürfen der einfachen Mehrheit und sind allen gegenüber wirksam.

Der Vorstand beschließt vorläufig in Erwartung der Meinung der Mitgliederversammlung über den Beitritt und den Ausschluss eines Mitglieds.

Gemäß Art 6 dieser Satzung unterliegt die Aberkennung der Mitgliedschaft der Zuständigkeit der Mitgliederversammlung.

Art. 11

Der/die Erste Vorsitzende und der/die Stellvertretende Erste Vorsitzende

? koordiniert die Aktivitäten des Vorstands,
? wacht über die Anwendung des von der Mitgliederversammlung 
verabschiedeten Programms
? leitet die Gesamtpolitik des Vereins gemäß dem von der Mitgliederversammlung verabschiedeten Programms
? geht Verpflichtungen für den Verein ein
beschließt in Dinge, für die er aufgrund seiner Vorrechten zuständig ist
? wird von zwei Vizepräsidenten unterstützt.

 

Der/die Erste Stellvertretende Vorsitzende:

• Unterstützt den/die Erste/n Vorsitzende/n,
• Er/Sie wird von der Mitgliederversammlung gewählt und von dieser abberufen
• Er ist mit der Verwaltung des Vereins beauftragt
• Er/sie vertritt den/die Erste/n Vorsitzende/n im Verhinderungsfälle, bis diese/r wieder zur Verfügung steht.

Der/die Zweite Stellvertretende Vorsitzende:

• Unterstützt den/die Erste/n Vorsitzende/n, ebenso wie der/die Erste Stellvertretende Vorsitzende
• Er/sie Sie ist für die Finanzen des Vereins zuständig
• Er/sie vertritt den/die /n Vorsitzende/n, wenn diese/r und der/die Erste Stellvertretende Vorsitzende verhindert sind

Art. 12

Der/die Generalsekretär/in Geschäftsführer/in

• wird von der Mitgliederversammlung gewählt und wird von dieser abberufen
• Er/sie Sie ist für die tägliche Geschäftsführung zuständig
• und wird von einem Verwaltungssekretariat unterstützt
• Er/sie bereit die Tagesordnung für die Versammlungen vor
• Er/sie erstellt die Protokolle
• und führt die Archiv

Der/die Stellv. Generalsekretär/in (Stellv. Geschäftsführer/in)

• Vertritt den/die Generalsekretär/in (Geschäftsführer/in) im Verhinderungsfall
• und koordiniert das Verwaltungssekretariat. Der/die Schatzmeister/in

Art. 13

Der/die Schatzmeister/in

? ist Mitglied des Vorstands
? und wird unter den gleichen Bedingungen gewählt
? und abberufen wie alle anderen Vorstandsmitglieder
? Er/sie mit der Buchhaltung des Vereins
? und der Berichterstattung an den Vorstand beauftragt.

Der/die Stellv. Schatzmeister/in

• ebenfalls Mitglied des Vorstands
• Er/sie unterstützt den/die Schatzmeister/in bei seiner Aufgaben
• Er/sie hat die Funktion des/der Kassenwarts/in des Vereins inne

Art. 14

Der/die Referent/in für Öffentlichkeitsarbeit und Protokollchef/in:

• organisiert das Protokoll
• ist für die Logistik bei Veranstaltungen verantwortlich
• Knüpft auf Empfehlung des Vorstands Kontakte zu ausländischen Personen oder Stellen
• Er/sie erstattet dem Vorstand Bericht
• ist Mitglied des Vorstands und wird unter den gleichen Bedingungen gewählt und abberufen wie die anderen Vorstandsmitglieder

Abschnitt 3: Technischer Beirat

Art. 15

Der Technische Beirat setzt sich zusammen aus 
• dem Vorstand
• den Basiskomitees
• den Abteilungen

Ihre Aufgaben sind:

• die Ausarbeitung des Vereinsbudgets;
• die Ausarbeitung des Aktionsplans und anderer Projekte.

 

Abschnitt 4: Gründungsrat

Art. 16

Der Gründungsrat besteht aus den Mitgliedern, die die Gründungsurkunde unterschrieben haben.

Er ist das Bezugsorgan bei allen Problemen, die auf eine bestimmte Weise das Vereinsleben bedrohen.

Die Mitglieder des Gründungsrates haben Vetorecht in allen Situationen, die die Kompetenzen der anderen Organe des Vereins überschreiten.

Um die vorliegende Satzung unterschreiben zu können, muss man mindestens an 5 Gründungsversammlungen und allen Beratungen teilgenommen haben, die vom vorläufigen Vorstand organisiert wurden

 

Abschnitt 5: Die Basiskomitees

Art. 17

Die Basiskomitees sind die Herkunftsländer eines jeden Vereinsmitglieds. Die Aufgaben der Basiskomitees sind:


• Sensibilisierung und Mobilisierung der Mitglieder, um die Werbung neuer Mitglieder zu erleichtern;
• Verbreitung von Informationen über den Verein.

Ein Basiskomitee wird von einem/r Komiteeleiter/in und einem/r Komiteesekretär/in geleitet

Letztere werden durch Konsens bestimmt, in Ermangelung dessen durch einfache Wahlen, und von dem Vorstand suspendiert.

Abschnitt 6: Die Abteilungen

Art. 18

Der Verein hat 7 Abteilungen und diese Abteilungen sind technische Büros. Es handelt sich um

- die Abteilung Frauenförderung;
- die Abteilung Jugend und Ausbildung;
- die Abteilung Kultur und Sport;
- die Abteilung Recht und Verteidigung der Rechte;
- die Abteilung Wirtschaft und Finanzen;
- die Abteilung Empfang und Information;
- die Abteilung Internationale Beziehungen

Ihre Aufgabenbereiche sind jeweils in internen Ordnungen beschrieben.

Finanzen (Mittel)

Art 19

Die Mittel des Vereins bestehen aus

- Mitgliedsbeiträgen;
- Spenden, Vermächtnissen, Schenkungen und bewilligt Subventionen;
- Einnahme aus Aktivitäten.

 

 

Strafen

Art 20

Die in dieser Satzung vorgesehen Strafen sind

- Ermahnung;
- Verweis
- Suspendierung;
- Abberufung.

Für Ermahnungen, Verweis und Suspendierungen ist der Vorstand zuständig, der gemäß der internen Ordnung beschließt, während für eine Abberufung die Mitgliederversammlung zuständig ist, die auf Vorschlag des Vorstands darüber beschließt.

Kein Mitglied darf außerhalb der Bestimmungen bestraft werden, die den Verein regeln.

Auflösung des Vereins

Art 21

Der Beschluss über die Auflösung des Vereins bedarf der Zweidrittelmehrheit der Mitgliederversammlung.

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an CARITAS als juristische Personen des öffentlichen Rechts Verwendung für die Förderung von Bildung und Erziehung und/oder die Unterstützung von sozial benachteiligten Personen.

Alle Meinungsverschiedenheiten aus der Anwendung dieser Satzung oder der Durchführung der Vereinsaktivitäten müssen Gegenstand einer gütlichen Einigung sein. Besteht der Streit, sind die deutsche Gerichte anzurufen.

Schlussbestimmungen

Art 22

Die interne Ordnung regelt im Einzelnen die in dieser Satzung nicht definierten Gegenstände.

Die Bestimmungen der vorliegenden Satzung können nur von der Mitgliederversammlung oder einer außerordentlichen Mitgliederversammlung, die zu den in Art. 8 und 9 festgelegten Bedingungen tagt, geändert oder außer Kraft gesetzt werden.

Die vorliegende Satzung tritt an dem Datum ihrer Annahme durch dem Gründungsrat in Kraft

NÜRNBERG, den 19.03.2008

Der Gründungsrat

Robert Katianda, Denis Semenyo Komla, Marie Claude Ekotto, Barbara Steiniger,
Abubakar Igai, Salvator Simbiyara, Kambamba Mamie, Kateta Sylvain